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Eine Werkstatt-Website muss antworten, wenn das Auto nicht anspringt

Das Auto springt nicht an. Der TÜV steht an. Die Warnlampe bleibt an. Werkstatt in der Nähe — und Ihre Seite geht auf. In ein paar Sekunden ist die Entscheidung da: Bekomme ich einen Termin, ohne zu raten? Schöne Motorfotos und eine Nummer irgendwo unter drei Menüs? Reicht nicht. Weg. Die nächste Garage sagt schon, was als Nächstes dran ist.

Eine Werkstatt-Website ist keine Broschüre für Leute, die Ihre Hebebühne schon kennen. Sie ist der Tresen, wenn das Auto schon liegengeblieben ist.

Gleich oben muss klar sein:

  • Was Sie machen — Pannen und Starthilfe, TÜV und Service, Reifen und Bremsen, oder beides — schon im ersten Satz.
  • Wo: Orte mit Namen, nicht „wir sind in der Region“.
  • Wie man Sie jetzt erreicht: eine Nummer, die man am Handy tippt — und ob Sie noch Termine nehmen, wenn die Plätze voll sind.
  • Wann Sie da sind, auch abends und samstags, wenn Sie dann arbeiten — und was gilt, wenn Sie zu sind.
  • Etwas Echtes — Ihr Name, der Ort, ein Auftrag aus dieser Saison. Kein Händeschütteln unter der Hebebühne aus dem Katalog.

Sie brauchen keine lange Geschichte zu jedem Werkzeug. Sie brauchen eine Seite, auf der jemand mit liegengebliebenem Auto den Anruf hinter sich bringt — ohne zu suchen.

Wenn Ihre aktuelle Seite das noch versteckt: Schreiben Sie an hello@merkwell.com. Sagen Sie, was oben stehen muss, wenn der erste Pannenanruf kommt. Dann findet man den Tresen.

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